4Metabol+ Kräuterkomplex
74,90 € – 139,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der Leber-, Nieren- und Lymphfunktion.
Für Pferde
Hochwertige Kräuterpellets
Hergestellt in Deutschland
Entwickelt von Tiertherapeutin
Rein pflanzlich, ohne künstliche Zusatzstoffe
Erhältlich in 1,5 kg oder 3 kg
Beschreibung:
Der CS4Animals 4Metabol+ Kräuterkomplex Leber · Niere · Lymphe ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der normalen Leber‑, Nieren‑ und Lymphfunktion.
Die rein pflanzliche Rezeptur basiert auf sorgfältig ausgewählten Kräutern, die traditionell in der Fütterung eingesetzt werden, um den Organismus in Phasen besonderer Anforderungen zu begleiten – zum Beispiel im Fellwechsel, bei Rationsumstellungen oder nach besonderen Belastungen.
Warum Leber, Niere und Lymphe gemeinsam betrachten?
Leber, Nieren und das Lymphsystem stehen in einem engen funktionellen Zusammenhang. Sie sind maßgeblich daran beteiligt, Stoffwechselprodukte zu verarbeiten, zu transportieren und auszuscheiden. Gerade bei Stoffwechselumstellungen, saisonalen Belastungen, Futterumstellung oder Phasen erhöhter Beanspruchung kann eine gezielte, ernährungsphysiologische Begleitung sinnvoll sein.
Verstehen. Gezielt unterstützen – an diesem Ansatz orientiert sich die Zusammensetzung des Kräuterkomplexes.
Für wen ist 4Metabol+ geeignet?
Der CS4Animals Kräuterkomplex Leber · Niere · Lymphe kann insbesondere in folgenden Situationen als kurweise Ergänzung der Ration sinnvoll sein:
In Phasen des Fellwechsels
Bei Futterumstellungen oder veränderter Rationsgestaltung
Nach besonderen Belastungen (z.B. intensiver Trainings‑ oder Turnierphase, medikamentöser Belastung – immer in Abstimmung mit Tierarzt/Therapeut)
Bei Pferden mit erhöhten stoffwechselbedingten Anforderungen
Bei Pferden mit Neigung zu angelaufenen Beinen nach Ruhephasen, zur begleitenden Unterstützung von Lymph‑ und Flüssigkeitshaushalt
Zur kurweisen, ernährungsphysiologischen Begleitung der normalen Leber‑, Nieren‑ und Lymphfunktion
Beobachtete Veränderungen im Befinden oder Bewegungsbild ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Auffälligkeiten sollte stets Tierarzt oder Therapeut hinzugezogen werden.
Weitere Infos:
Dareichungsform & Anwendung:
Die Kräuter liegen in Pelletform vor und können
– trocken gefüttert oder
– in warmem Wasser eingeweicht werden.
Die Pelletform unterstützt eine gleichmäßige Aufnahme und gute Akzeptanz.
Fütterungsempfehlung:
Großpferd (ca. 600 kg): 90–100 g pro Tag
Kleinpferd / Pony: 45–60 g pro Tag
Es wird eine kurweise Fütterung über etwa 4–6 Wochen empfohlen.
Hierfür werden bei einem ca. 600 kg schweren Pferd 3 kg des Kräuterkomplexes benötigt.
Die Fütterungsmenge sollte an Bedarf, Belastung und die individuelle Situation des Pferdes angepasst werden.
Bei sensiblen Pferden langsam anfüttern und gegebenenfalls in zwei Portionen über den Tag verteilt geben.
Die ausgewählten Kräuter – verständlich erklärt:
Mariendistelsamen: Werden traditionell in leberbezogenen Fütterungskonzepten eingesetzt und dienen der ernährungsphysiologischen Unterstützung der normalen Leberfunktion.
Brennnesselblätter: Begleiten den Flüssigkeitshaushalt über die Ration und werden häufig im Zusammenhang mit Nieren‑ und Lymphfunktion eingesetzt.
Löwenzahnblätter & Löwenzahnwurzel: Traditionell geschätzt im Rahmen stoffwechsel orientierter Fütterung, insbesondere zur begleitenden Unterstützung von Leber- und Nierenfunktion.
Klettenlabkraut: Wird klassisch im Zusammenhang mit dem Lymphsystem eingesetzt und ergänzt die Ration in Phasen erhöhter Anforderungen an den Lymph- und Flüssigkeitshaushalt.
Ringelblumenblüten: Werden in der traditionellen Fütterung zur Begleitung von Stoffwechsel‑ und Schleimhaut Funktionen verwendet.
Kamillenblüten: Bekannt für ihre ausgleichenden Eigenschaften im Verdauungs- und Stoffwechselhaushalt.
Artischockenkraut: Traditioneller Bestandteil leberbezogener Fütterungskonzepte und zur Unterstützung stoffwechsel relevanter Prozesse.
Mariendistelsamen: 22 %
Brennnesselblätter: 20 %
Löwenzahnblätter: 13 %
Löwenzahnwurzel: 12 %
Klettenlabkraut: 10 %
Ringelblumenblüten: 8 %
Kamillenblüten: 8 %
Artischockenkraut: 7 %
Analytische Bestandteile:
Rohprotein: 16,4%
Rohfett: 7,9%
Rohfaser: 16,8%
Rohasche: 8,6%
Natrium: 0,15%
Ergänzungsfuttermittel für Pferde nach den Vorgaben der VO (EG) Nr. 767/2009.Ergänzungsfuttermittel ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Bei bestehenden Erkrankungen, anhaltenden Auffälligkeiten oder vor erstmaliger Fütterung in besonderen Situationen (z.B. bekannte Stoffwechselstörungen, schwerwiegende Organerkrankungen, Trächtigkeit) sollte der Rat eines Tierarztes oder Therapeuten eingeholt werden.
Die Fütterungsmenge ist an Ration, Körpergewicht, Leistungsstand und individuelle Situation des Pferdes anzupassen.
Nicht an tragende Stuten verfüttern.
Vor Verwendung oder Verlängerung der Fütterungsdauer sollte der Rat eines Tierarztes oder Therapeuten eingeholt werden.
4Motion+ enthält keine dopingrelevanten Substanzen gemäß ADMR (Stand: 09/2025).
Bitte beachte die aktuellen Bestimmungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), insbesondere bei Turniereinsatz.
Wir berechnen 5,90 EUR Versandkosten bis 2 kg. >2 kg bis 5kg Paket 7,90 EUR. > 5kg 10,49 EUR.
Ab einem Bestellwert von 150 EUR liefern wir versandkostenfrei.
Qualität & Herkunft
• Rein pflanzliche Rezeptur
• Ohne künstliche Zusatzstoffe
• Hergestellt in Deutschland
• Frei von dopingrelevanten Substanzen gemäß ADMR
Unser Ansatz
Der CS4Animals Kräuterkomplex Leber · Niere · Lymphe ist eine durchdachte, pflanzliche Ergänzung zur Begleitung stoffwechselrelevanter Prozesse über die Ration. Für Pferde, deren Organismus mehr Aufmerksamkeit braucht – und für Menschen, die verstehen wollen, warum sie gezielt ergänzen.
FAQ – Häufige Fragen
Was ist der Kräuterkomplex genau und wofür dient er?
Ein rein pflanzliches Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der normalen Leber-, Nieren- und Lymphfunktion – insbesondere in Phasen erhöhter stoffwechselbedingter Anforderungen wie Fellwechsel oder Futterumstellungen.
Zu welchen Jahreszeiten empfiehlt sich die Fütterung?
Frühling (März–Mai)
• Fellwechsel: Unterstützt Lymph‑ und Flüssigkeitshaushalt
• Futterumstellung: Von Winter‑ auf Sommerfutter, Heu zu Weide
• Stoffwechselanpassung nach Winterruhe
Herbst (September–November)
• Vorbereitung Winterfutter: Umstellung auf Heu/Trockenfutter
• Immun‑/Stoffwechsel Vorbereitung vor kalter Jahreszeit
• Bei Neigung zu angelaufenen Beinen nach Sommer-/Turniersaison
Optional Früh-/Spätsommer
• Nach intensiver Turniersaison oder wenn das Pferd viel Transportstress hatte
• Bei nachlassender Leistung oder sichtbarer Müdigkeit im Herbsttraining
Niemals routinemäßig / ganzjährig, sondern immer kurweise (4–6 Wochen) bei konkretem Anlass.
Praktische Empfehlung:
1–2 Kuren pro Jahr sind völlig ausreichend. Häufigere Anwendungen nur bei spezifischen Bedürfnissen und nach Rücksprache mit Tierarzt/Therapeut
Warum ist die empfohlene Tagesmenge relativ hoch?
Unsere Fütterungsempfehlung orientiert sich an der physiologischen Arbeitsweise des Pferdekörpers – nicht an Minimalmengen.
Leber, Niere und Lymphsystem gehören zu den zentralen Regulations Organen. Sie arbeiten nicht punktuell, sondern kontinuierlich und benötigen ausreichende pflanzliche Substanz, um in ihrer Funktion unterstützt zu werden.
Kräuter entfalten ihre Wirkung nicht über einzelne isolierte Inhaltsstoffe, sondern über das Zusammenspiel ihrer natürlichen Bestandteile. Dafür braucht es eine entsprechende Menge. Unsere Angaben liegen exakt im therapeutischen Bereich für Pferde, basierend auf Fachquellen.
Warum werden Leber, Niere und Lymphe gemeinsam betrachtet?
Leber, Nieren und das Lymphsystem arbeiten eng zusammen:
• die Leber verarbeitet Stoffwechselendprodukte
• die Nieren sind an der Ausscheidung beteiligt
• das Lymphsystem übernimmt Transport- und Ausgleichsfunktionen.
Gerade bei Stoffwechselbelastungen ist es sinnvoll, diese Systeme gemeinsam zu begleiten, statt isoliert zu betrachten.
Wann kann der Kräuterkomplex sinnvoll sein?
Eine kurweise Ergänzung kann z. B. sinnvoll sein:
• im Fellwechsel
• bei Futterumstellungen
• nach medikamentöser Belastung
• bei Pferden mit erhöhten stoffwechselbedingten Anforderungen
• bei Pferden mit Neigung zu angelaufenen Beinen, insbesondere nach Ruhephasen
• bei erhöhten Anforderungen an den Lymph- und Flüssigkeitshaushalt
Diese Hinweise ersetzen keine Diagnose, sondern beschreiben typische Beobachtungen aus der Praxis.
Wie wird der Kräuterkomplex gefüttert?
Der Kräuterkomplex wird kurweise über 4–6 Wochen gefüttert.
Die Pellets können trocken verabreicht oder in warmem Wasser eingeweicht werden.
Die Fütterungsmenge sollte an Körpergewicht, Belastung und individuelle Situation angepasst werden. Bei sensiblen Pferden langsam einschleichen.
Kann der Kräuterkomplex dauerhaft gefüttert werden?
Eine dauerhafte Fütterung wird nicht empfohlen.
Empfohlen wird eine kurweise Fütterung über 4–6 Wochen.
Bei Bedarf kann die Kur 1–2x jährlich wiederholt werden, immer individuell an Belastung und Situation angepasst werden und vor längerer Anwendung Tierarzt/Therapeut konsultieren.
Der Kräuterkomplex ist bewusst als zeitlich begrenzte Begleitung konzipiert, um den Organismus nicht dauerhaft zu reizen.
Ist der Kräuterkomplex für alle Pferde geeignet?
Grundsätzlich für alle ausgewachsenen Pferde und Ponys ab 2 Jahren.
Nicht an tragende Stuten verfüttern.
Bei bekannten Organerkrankungen, Stoffwechselstörungen (EMS, Cushing) oder Medikation vorher Tierarzt konsultieren.
Ersetzt der Kräuterkomplex eine tierärztliche Behandlung?
Nein. Ergänzungsfuttermittel ersetzen keine Diagnose oder Therapie. Bei anhaltenden Auffälligkeiten (z.B. angelaufene Beine, Leistungseinbrüche) immer tierärztlich abklären.
Sollte Leinöl parallel zum Kräuterkomplex gefüttert werden?
Nicht pauschal. Leinöl ist ein hochwertiges Einzelfuttermittel zur Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren.
Bei Pferden mit akuten oder deutlichen Stoffwechselbelastungen (z. B. Leber- oder Nierenproblematik) ist jedoch Zurückhaltung bei Ölen sinnvoll. Warum? Fette müssen über die Leber verstoffwechselt werden und bei stoffwechselbelasteten Pferden kann zusätzliche Fettzufuhr mehr Arbeit statt Entlastung bedeuten
Wann kann Leinöl wieder sinnvoll ergänzt werden?
Leinöl kann nach Abschluss einer Kräuterkur oder in stabileren Phasen sinnvoll sein, z. B.:
• zur allgemeinen Fettsäurenversorgung
• bei Haut- und Fellthemen
• bei erhöhtem Energiebedarf
Nicht gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt und bedarfsorientiert.
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